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Trainingslager in Coronazeiten

Spaichingen 26./27. August 2029

Trainingslager einmal anders

Trainingslager war im sportlichen und kameradschaftlichen Aspekt ein voller Erfolg

(IR) Trotz und gerade wegen der schwierigen Corona-Zeit haben die Trainern Fabian Reisch und Iris Reisch mit ihrer Gruppe ein Trainingslager durchgeführt. Einerseits um das Trainingsangebot zu erweitern und anderseits, um die Kameradschaft unter den Athleten zu stärken. 

Das Trainingslager startete bei hochsommerlichen Temperaturen auf dem Kleinspielfeld des TV-Spaichingen. Nachdem alle angekommen waren startet die erste Trainingseinheit im Stadion. Diese war durch die hohen Temperaturen sehr schweißtreibend, trug jedoch gute Früchte. 

Nach über zwei Stunden Training fing der gemütliche Teil des Trainingslagers an. Startend mit einer erfrischenden Dusche. Im Anschluss wurden gemeinsam die Zelte aufgebaut, wobei manche Athleten ganz auf ein Zelt verzichteten und sich mit einem Pavillon zufrieden gaben. Der Abend klang dann mit gemeinsamen Grillen und Gemeinschaftsspielen gemütlich aus.  Um 1 Uhr nachts machten sich dann alle Nachtfertig und würden von den Trainern ins Bett (bzw. in das Zelt) geschickt. Doofer weise meinte jemand in der Nachbarschaft auch ein Fest zu feiern. Daher durften wir ab der zwei Uhr zu den sanften und lauten Klängen von ABBA einschlafen. Nachdem alle lieber tanzend und singend im Zelt lagen war der Spuck zum Glück um 3 Uhr morgens vorbei und die Nachtruhe konnte einkehren. 

Leider kam der Wetterumschwung und es begann um 7 Uhr morgens zu regnen. Zur Freude der Trainer waren alle Athleten vor dem Frühstück wach, da der Regen die Jugendlichen sanft aus dem Zelt trommelte und die Trainer diese Aufgaben nicht übernehmen mussten. Das Frühstück war sehr ruhig und harmonisch, wahrscheinlich weil sich alle noch im Halbschlaf befanden. Um 10 Uhr war es Zeit für die nächsten Trainingseinheit die den Namen „Hallo wach“ verdient hat. Das Wetter war zu dem Vortag das genau Gegenteil. Es war um einiges kälter und es regnete. Aus diesem Grund war das Training nicht so intensiv wie am Vortag, da allen der ungewollte Schlafmangel in den Knochen steckte. Nach den letzten Tempoläufen war jedoch jeder wach und das Gemüt wieder erhellt.

Zum Abschluss versuchte jeder seine Habseligkeiten wieder trocken zu legen. Die restliche Zeit wurde mit einer großen Runde Monopoly verbracht bis alle ihren Heimweg antraten. 

Es waren zwei gelungene Tage, die allen beteiligten Spaß gemacht haben. Trotzdem haben sich schlussendlich alle auf eine warme Dusche und das heimische Sofa gefreut. Es war eine schöne Gelegenheit sich gegenseitig fernab vom Sportplatz kennenzulernen und die Kameradschaft untereinander zu stärken.

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