Berichte

Ehre wem Ehre gebührt

Spaichingen, 18. Januar 2020

Ehrungsnachmittag der Leichtathleten 

Die leuchtenden Augen der Athleten im Schützenhaus

Wie schon in den vergangen Jahren konnte die vor wenigen Tagen wieder gewählten Chefin der Leichtathleten des TV Spaichingen, Diana Maurer, über 40 Gäste beim Ehrungsnachmittag begrüßen.

In einen kurzen Bericht ließ sie noch einmal die Höhepunkte der Saison in schneller Folge Revue passieren. Angesichts der großen Anzahl an Ehrungen, die nun anstünden, könne man gut ablesen, wie erfolgreich diese war. Etwas Wehmut schwang in ihren Worten mit, als sie auf den Abbau des Stellplatzes, der fast 20 Jahre Dreh- und Angelpunkte bei unseren Wettkämpfen war, zu sprechen kam.

Dietmar Schanzenbach, der als Vertreter des Hauptvereins anwesend war, übermittelte die Grüße des Vorstands, der auf eine so dynamische Abteilung stolz sein kann.

Zunächst wurde die Vergabe der Mehrkampfnadel durch Fabian Reisch vorgenommen. Er zeichnete je nach Leistungsniveau mit Gold, Silber oder Bronze aus.

Für die Erfolge bei Kreismeisterschaften ehrten Tanja Ragg und Iris Reisch Athleten mit der kleinen Verdienstmedaille und weitere Athleten, die bei den Regionalmeisterschaften erfolgreich waren,  mit der großen Verdienstmedaille. 

Die Leiterin der Sportabzeichengruppe, Eva-Maria Britsch, übernahm persönlich die Vergabe der entsprechenden Abzeichen.

Mit einem Glaspokal ehrte Diana Maurer Isabell Ackermann und Marie Ringeis für ihre Leistungen bei den Landesmeisterschaften.

Als letztes und für alle immer eine Überraschung übernahm Diana Maurer auch die Ehrung einer Person, die sich nach Meinung der Abteilungsführung im vergangenen Jahr besonders in den Dienst der Leichtathletik gestellt hat. Sie ehrte Fabian Reisch mit der Buchausgabe der Chronik der Leichtathleten 2019. In ihrer Laudatio ging sie auf Fabians Werdegang vom jungen Athleten bis hin zum  nun erfolgreichen Trainer ein.

In einer 10-minütigen Zusammenstellung verband Jürgen Rünzler die Bilder des vergangen Jahres zu einem mit Musik unterlegten Film, der besonders bei den Kindern mit „ah“ und „oh“ oder „das bin ja ich“ oder auch mal mit einer kleinen Lachsalve Beachtung fand.

Am Tisch, auf dem die begehrten Bilder der letzten Saison ausgebreitet waren, herrschte großes Gedränge  und kaum ein Bild blieb liegen.

Mit Kaffee und Kuchen und netten Gesprächen klang der gut zweistündigen Ehrungsnachmittag aus.